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<pre>Allerdings könnte die Situation bei den Nullfünfnern noch deutlich besser sein. Am vergangenen Spieltag beim 1:1 bei Borussia Mönchengladbach war Mainz die klar bessere Mannschaft und hätte auch gewinnen können.  <p> Dank der auch hier festzustellenden personellen Konstanz verfügen die Breisgauer somit aber schon vor dem Saisonstart um das Wissen, wo auch künftig die entscheidenden Schlüsselspieler zu finden sind.  <p>  Stögers Spielstil sorgt zwar für kritische Stimmen, die Schwarz-Gelben sind aber bereits seit acht Meisterschaftspartien ungeschlagen und stehen auf Tabellenplatz zwei. Der Erfolg gibt dem Fußballlehrer Recht, doch die Ansprüche in Dortmund sind sehr hoch. <p> Durststrecken von sechs sieglosen Pflichtspielen machten den Kölnern in der Folge gleich mehrfach zu schaffen: In Normalform hätten „Top-Teams“ wie Schalke, Wolfsburg, Gladbach und selbstredend auch Leverkusen die Geißböcke somit auch dieses Mal noch vor dem Frühstücksei verspeist. <p>  Der am Wochenende von Christoph Kramer erlittene Außenband- und Kapselriss kommt einem Wink mit dem Zaunfall gleich, dass den Klub so manches quälende Problem auch ins neue Jahr begleiten wird: Glücklicherweise lässt sich so manches dieser Probleme aber auch aus eigener Kraft beheben.  </pre>


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<pre>Pünktlich zum Topspiel bei RB Leipzig hat sich Schalke 04 in die obere Tabellenhälfte vorgekämpft: Wenngleich der jüngst eroberte 8. Tabellenplatz noch immer nicht den Vorgaben entspricht, bekommt das Zentralstadion die beiden stärksten Bundesligisten der letzten Wochen zu sehen.  <p> Durchschnittlich 0,75 Gegentore muss Schalke in Duellen mit Mainz einstecken – so wenig, wie gegen keinen anderen Bundesligisten, was aber nach 13 torlosen Mainz Partien in 24 direkten Begegnungen auch nicht sonderlich überrascht.  <p>  In den vergangenen Wochen haben die Rheinhessen bekanntlich schon mehrfach bewiesen, insbesondere auch auswärts auf der Höhe der Zeit zu sein. <p> Der Substanzverlust ist immens, in der Abwehr stand mit Jorge Mere nur noch ein gelernter Innenverteidiger zur Verfügung. Deshalb kam gegen die „alte Dame“ der erst 16-jährige Yann-Aurel Bisseck zum Einsatz. Die Situation wird sich bis zum Schalke-Spiel kaum bessern. <p>  In der Gesamt-Bilanz liegt Schalke ebenfalls vorne: Aus den bisherigen 18 Bundesliga-Duellen, die im Breisgau stattgefunden haben, gingen 9 an die „Knappen“.  </pre> 


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<pre> Hasenhüttl hofft, dass die drei Punkte vom vergangenen Spieltag wieder für Selbstvertrauen und zugleich für eine Trendwende sorgen. RB erwarten nämlich anspruchsvolle Wochen, beginnend mit dem Heimspiel gegen den Tabellen-Siebten aus Augsburg.  <p> In Freiburg müssen die Niedersachsen ihren Negativlauf endlich beenden, sonst droht wie in der Vorsaison die Relegation. Die Labbadia-Elf kann sich nicht darauf verlassen, dass Mainz, das beim FC Köln ran muss, auch in Zukunft gleich wenig Punkte holt wie der VfL und sich brav hinten anstellt.  <p>  Hatte es noch vor der Winterpause zu einem Heimsieg gegen die Gladbacher Fohlen gereicht, nahm sich das Team zuletzt nacheinander die beiden — freilich früh gescheiterten — Champions-League-Teilnehmer aus Sachsen und Westfalen zur Brust. <p>  Diese Prognose würde sich im Übrigen wunderbar mit den Statistiken decken. Die Bayern-Dominanz in Duellen gegen den FSV habe ich ja bereits angesprochen, doch eine weitere Besonderheit sticht ebenfalls ins Auge! <p>  Folglich droht es sich schon bald als verheerend zu erweisen, dass der FSV in den anfänglichen „Pflichtübungen“ noch nicht einmal einen Sonnenstrahl erhaschte — zumal die Duelle gegen Hannover und Stuttgart im Vorfeld mit der Lizenz für einen Traumstart verbunden schienen.  </pre>


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<pre> Schlecht für Nürnberg: in den Begegnungen, in denen die Bullen klar favorisiert waren, holten sie stets drei Punkte (Stuttgart, Hannover, Düsseldorf).  <p> Die heimstarken Sachsen drohen den Kölnern vielmehr vor Augen zu führen, wie groß der qualitative Abstand zur Bundesliga mittlerweile schon geworden ist: Das Duell gegen die schwächste Abwehr der Liga kündigt sich für die Hausherren als ein gefundenes Fressen an.   <p> Den Gästen dürften solche Probleme allerdings wie zu vernachlässigende Peanuts erscheinen; immerhin war auch hier die Winterpause deutlich zu knapp bemessen, um den ohnehin etwas dünner aufgestellten Kader wieder zufriedenstellend aufzufüllen. <p>  Sowohl die Turnier-Strapazen als auch die unklare psychische Verfassung sorgen somit für einen Schuss an Ungewissheit, ob der Stürmer am Sonntag tatsächlich schon wieder als die gewünschte Verstärkung in Erscheinung tritt: Hier können die Kollegen jedoch darauf verweisen, dass ein Comeback gegebenenfalls auch nicht übers Knie gebrochen werden muss.  <p> Werder konnte aber die letzten beiden Gastspiele in Freiburg gewinnen: 1:0 im März 2015 und gar mit 5:2 in der Vorsaison.  </pre>


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<pre> Nach dem deprimierenden 0:2 in Hannover darf Gladbach am kommenden Sonntag endlich wieder in der heimischen Festung ran: Im Borussia-Park bekommen es die Fohlen allerdings mit einem der derzeit heißesten Teams der Bundesliga zu tun.  <p> Zudem sind auch Routiniers wie Roel Brouwers (nach Kerkrade) oder Martin Stranzl (Karriereende) nicht mehr dabei. Jüngere Spieler wie Branimir Hrgota, Marlon Ritter oder Martin Hinteregger wurden ebenfalls abgegeben.  <p>  Hatte gegen die Geißböcke lediglich die Chancenverwertung zu wünschen übriggelassen, warf die Mannschaft zunächst auch beim FC Augsburg ihr enormes offensives Potential in den Ring; abermals kam der Auftritt der Fohlen in dieser Phase einer überzeugenden Werbung für den Fußball gleich. <p>  Die Nullnummer gegen den FCA war bereits das vierte Rückrundenspiel, in dem Bayer 04 ohne Treffer blieb — drei davon gab es in der heimischen BayArena. Überhaupt konnte Leverkusen in der Rückrunde nur zwei von sechs Heimpartien für sich entscheiden.  <p> Dass der Vorsprung auf die Fohlen inzwischen stolze sechs Punkte beträgt, ist allerdings auch auf den wohlwollenden Spielplan zurückzuführen; im besagten Zeitraum fuhren die Berliner gleich drei Siege auf dem angestammten Parkett in der Hauptstadt ein.  </pre>


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